Kalender

Dieser Kalender zeigt eigene Aktionen und Veranstaltungen der Kampagne, sowie von uns unterstützte und empfohlene Termine.

Ihr könnt auch weitere Termine zur Veröffentlichung an uns schicken!

 

Mrz 8 Fr
POTSDAM: Frauen raus aus den Lagern!
12:00

Demonstration

Frauen raus aus den Lagern! Alle Lager schließen!

Überall in der Welt feiern Frauengruppen den Internationalen Frauentag, den achten März und diskutieren die Lebensbedingungen von Frauen, um ihre Situation zu verbessern. Unter ihnen sind auch wir, die Flüchtlingsfrauen, die von der Gesellschaft isoliert in Sammelunterkünften in den Außenbezirken leben. Wir sind die vergessenen Frauen. Wir sind die Frauen ohne Perspektiven. Wir sind die Frauen, deren Lebens- bedingungen unsichtbar sind, verborgen im Lager.

Wir Frauen in den “Gemeinschaftunterkünften” ringen um etwas, was wir in einer “Gemein- schaftsunterkunft” nicht finden können: Ein Zuhause für uns und unsere Kinder, das für uns ein sicherer Ort sein kann. Es ist unmöglich, die Lebensbedingungen in “Heimen” so zu verbessern, dass sie zu annehmbaren Unterkünften werden, in denen unsere Privatsphäre geschützt wird. Deshalb fordern wir seit langem: “Frauen raus aus den Lagern!“ Alle Lager schließen!

12 Uhr, Hauptbahnhof

http://womeninexile.blogsport.de/

Mrz 20 Mi
BERLIN: Rückkehr der Refugees’-Revolution-Bus-Tour – Empfang und Demo
11:30 – 15:00

20.03.2013, ca. 11.30h: Protest gegen Weiterbetrieb Flüchtlingslager Motardstraße 101A
20.03.2013, ca. 13.00h: Alexanderplatz: Empfang, Pressekonferenz und Demonstration zum Refugeecamp Oranienplatz

Kommt, protestiert und empfangt mit uns die Refugee Revolution Bus Tour!

Nach ca. 3 Wochen, 3000 km Wegstrecke und dem Besuch von Refugees in 22 Städten und Unterbringungslagern für Asylsuchende und geduldete Geflüchtete in Deutschland erreicht die Revolution Bus Tour am 20.03.2013 gegen 11.30 Uhr das Erstaufnahmelager in der Spandauer Motardstraße. Als vorerst letzte Station der ersten Solidaritäts- und Mobilisierungstour gegen menschenunwürdige Lebensbedingungen von Geflüchteten, wollen wir dort, dessen lange geforderte und einst zugesagte Schließung sowie eine Unterbringung in Wohnungen einfordern, bevor die erste Refugee- Revolution-Bus-Tour gegen 13.00 Uhr auf dem Berlin Alexanderplatz enden wird – mit einer Demo zum Refugee Protest Camp auf dem Oranienplatz.

http://REFUGEESREVOLUTION.blogsport.de/2013/03/20/berlin-20th-of-march-welcoming-the-refugees-revolution-bustour/

Mrz 21 Do
BERLIN: Aktion zum Welttag gegen Rassismus
13:30

- Deutsch unten -

Rassemblement en souvenir des réfugiés morts à cause de la politique d’asile allemande depuis 1993
Jeudi, 21 mars 2013, à 13.30h à Hackescher Markt

Corasol (contre le racisme – show solidarity!) appelle au rassemblement en souvenir des réfugiés victimes de la politique d’asile à l’occasion de la journée internationale contre le racisme et du début de la campagne „Fight
Racism Now!“ (voir ci-dessous).

Nous déploierons la bannière de plus de 50 m de long de l’initiative antiraciste (ARI) où figurent les noms des réfugiés morts connus depuis 1993. Nous évoquerons les cas recensés et distribuerons des flyers.

Rejoigniez-nous et participez.

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Aktion im Gedenken an die Flüchtlinge, die der deutschen Asylpolitik seit 1993 zum Opfer gefallen sind
Donnerstag, 21.03.2013, 13.30 Uhr am Hackeschen Markt

Corasol (contre le racisme – show solidarity!) ruft anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus und dem Start der Kampagne „Fight Racism Now!“ (s.u.) zur Kundgebung im Gedenken an die Opfer der deutschen Asylpolitik auf.

Wir werden das über 50 Meter lange Banner der Antirassistischen Initiative zeigen, auf dem die bekannten toten Flüchtlinge seit 1993 verewigt sind, Zahlen und Beispiele vorlesen und Flyer verteilen.

Kommt vorbei und macht mit.

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http://corasol.blogsport.de/2013/03/20/aktion-zum-welttag-gegen-rassismusrassemblement-pour-la-journee-internationale-contre-le-racisme/

Mrz 23 Sa
GÜSTROW: Rassisten stoppen!
Mrz 23 all-day

Gegen den Naziaufmarsch in Güstrow! Rassisten stoppen! Solidarität mit Flüchtlingen!

Für den 23. März 2013 ruft der Landesverband der NPD in Mecklenburg-Vorpommern auf, unter dem Motto “Einmal Deutschland und zurück – Kein Asylantenheim in Dettmannsdorf und Anderswo” durch Güstrow zu marschieren. In Güstrow wie auch in anderen Städten wollen die Nazis an diesem Tag ihre menschenverachtende Propaganda gegen Flüchtlinge, MigrantInnen und die Entstehung eines neuen Flüchtlingsheims in Güstrow-Dettmansdorf auf die Straße tragen. Dagegen mobilisiert das Bündnis „Rassisten stoppen!“. Es gibt gemeinsame Anreisen aus verschiedenen Städten.

AUFRUF: http://rassistenstoppen.blogsport.eu/2013/03/12/aufruf/#more-306

KÖLN: „ProKöln“ die Tour versauen!
09:00 – 14:30

Kundgebungen und antifaschistische Busrundfahrt am 23.3. gegen ProKÖLN

Am 23. März will die selbsternannte Bürgerbewegung ProNRW ihre rassistische Propagandatour durch Nordrhein-Westfalen mit drei Kundgebungen in Köln abschließen. Dabei will sie u.a. vor dem Flüchtlingslager in Köln-Weiden provozieren. Das Bündnis gegen ProKÖLN hat deshalb an allen drei Orten Gegenkundgebungen organisiert. Zudem wird es einen Begleitbus geben. In ihrem Aufruf verurteilt das Bündnis die Übergriffe der Kölner Polizei gegen die Refugees’ Revolution Bus Tour. Eine umfassende Dokumentation dieser rassistischen Polizeiaktion findet sich auf dem ZEIT-Blog. Die Kritik des Bündnisses richtet sich aber auch gegen den rassistischen Normalzustand in Alltag und Institutionen. So habe in Köln zuletzt die Stadtratsfraktionen von CDU, FDP, SPD und GRÜNEN eine gemeinsamen resolution gegen den Zuzug von Roma verabschiedet, und folgen damit der laufenden Medienhetze von Bundesinnenminister Friedrich. Der Kölner Rom e.V. hat diese Resolution in einer ausführlichen Stellungnahme als verlogen und rassistisch kritisiert.

Zeiten und Orte der Gegenkundgebungen am 23. März: 9.30h in Poll (Poller Damm), 11.00h in der Südstadt (Vorgebirgsstraße/Bonner Wall) und um 13.30h in Weiden.

Treffpunkt für die Fahrt mit dem Bus ist um 9h am Heumarkt/Maritim Hotel. (Unkostenbeitrag 5-10€)

BERLIN: Refugees’ Revolution Demo
14:00
<!--:en-->BERLIN: Refugees' Revolution Demo<!--:--><!--:de-->BERLIN: Refugees' Revolution Demo<!--:-->

Start: Oranienplatz

1. Stop Deportation!

Deportation kills! All refugees are political refugees and have the right for asylum. Limiting the freedom of movement is against human rights. We demand the immediate stop of all deportations!

2. Abolish Residenzpflicht!
We don‘t accept the Residenzpflicht law as well as the European Dublin-System which restrict the freedom of movement of human beings. We break this law with our protest on the streets, and we keep on breaking it!

3. Close all Refugee Lagers!
We do not accept being imprisoned in Lagers under inhuman conditions! We do have the right to get asylum and be protected by Human Rights instead being treated like criminals!

We are not victims, we are fighters! Break the silence, break isolation and become a refugee fighter for equal rights, dignity and freedom of movement for everyone!

Let us mobilize in many ways and hold our refugee banners for the refugees‘ revolution! Everyone is invited to stay at least for the whole weekend (22th-24th) in our tents at Oranienplatz!

More information:
www.asylstrikeberlin.wordpress.com
www.refugeesrevolution.blogsport.de
www.facebook.com/refugees.revolution.demonstration

**Please donate**
Förderverein Karawane e.V.
Kontonr.: 40 30 780 800
BLZ:430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank eG
Verwendungszweck: Protestmarsch Berlin

Apr 3 Mi
STUTTGART: Info zu NSU-Prozess & Demo
19:00

Info-Veranstaltung zur Demonstration in München,‭ ‬zum NSU-Prozess und dessen Hintergründen. Referieren werden GenossInnen aus München,‭ ‬die an der Organisation der Aktionen beteiligt sind.

Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Stuttgart‭

NÜRNBERG: Der NSU und die fränkischen Neonazis
19:30

Vortrag

Organisiert von radikale linke und dem Bündnis Das Problem heißt Rassismus, mit Robert Andreasch

Ort: Desi, Brückenstraße 23, Nürnberg

Apr 4 Do
TÜBINGEN: Info zum NSU-Prozess & Demo
19:30

Organisiert von Antifa (Aufbau) Tübingen, mit Referent_innen von al[m]

Ort: Kleiner Saal – Klubhaus, Wilhelmstr.30, Tübingen

ERLANGEN: Der NSU und die fränkischen Neonazis
20:00

Vortrag

Organisiert von gruppo diffuso und dem Bündnis Das Problem heißt Rassismus, mit Robert Andreasch.

Ort: IG-Metall Saal, Friedrichstr. 7, Erlangen